Arnold Schönberg an Universal-Edition
12. Februar 1924
[Li]ebes Fräulein Rothe, meine Reklamation wegen
der Liszt-Partituren ist aus der mir geschick-
ten Rechnung Nr. 37.923 v. 19.12.23 zu ver-
stehen, wonach mir bloss zwei Bände (Nr. 1 u. 2) ver-
rechnet und gesendet wurden[.] während ich [selb]
selbstverständlich alle drei brauche und
auch bestellt hatte. Darf ich Sie also um die
Freundlichkeit bitten, diese Nachsendung zu
veranlassen.
der Liszt-Partituren ist aus der mir geschick-
ten Rechnung Nr. 37.923 v. 19.12.23 zu ver-
stehen, wonach mir bloss zwei Bände (Nr. 1 u. 2) ver-
rechnet und gesendet wurden[.] während ich [selb]
selbstverständlich alle drei brauche und
auch bestellt hatte. Darf ich Sie also um die
Freundlichkeit bitten, diese Nachsendung zu
veranlassen.
Liebes Fräulein Rothe, meine Reklamation wegen der Liszt-Partituren ist aus der mir geschickten Rechnung Nr. 37.923 v. 19.12.23 zu
verstehen, wonach mir bloss zwei Bände (Nr. 1 u. 2) verrechnet und gesendet wurden während ich
selbstverständlich alle drei brauche und auch
bestellt hatte. Darf ich Sie also um die Freundlichkeit bitten, diese
Nachsendung zu veranlassen.
Zitierhinweis:
Arnold Schönberg an Universal-Edition, 12. Februar 1924, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.1 vom 20.01.2026. URL: ://www.ascwien.org/ue/letters/letter.1018.