Arnold Schönberg an Universal-Edition
19. Dezember 1923
Lieber Herr Englisch, meinem Sohn, der heute
für mich bei Ihnen Noten geholt hat, wurde
eine Rechnung unter Zahl
36715
mitgegeben, auf welcher bei Ordinär-Ar-
tikeln kein Rabbatt verrechnet erscheint.
Darf ich Sie bitten, mir freundlichst um-
gehend mitteilen zu lassen, um wieviel sich
der Betrag der Rechnung (400.000.–) dadurch
ver[r]ingert.
für mich bei Ihnen Noten geholt hat, wurde
eine Rechnung unter Zahl
36715
mitgegeben, auf welcher bei Ordinär-Ar-
tikeln kein Rabbatt verrechnet erscheint.
Darf ich Sie bitten, mir freundlichst um-
gehend mitteilen zu lassen, um wieviel sich
der Betrag der Rechnung (400.000.–) dadurch
ver[r]ingert.
Besten Dank und schönste Weih-
nachtswünsche, Ihr Arnold Schönberg
nachtswünsche, Ihr Arnold Schönberg
Lieber Herr Englisch, meinem Sohn, der heute für mich bei Ihnen
Noten geholt hat, wurde eine Rechnung unter Zahl
36715
mitgegeben, auf welcher bei Ordinär-Artikeln kein Rabbatt verrechnet erscheint. Darf ich Sie bitten, mir freundlichst umgehend mitteilen zu lassen, um wieviel sich der Betrag der Rechnung (400.000.–) dadurch verringert.
Besten Dank und schönste Weihnachtswünsche, Ihr
Arnold Schönberg
Zitierhinweis:
Arnold Schönberg an Universal-Edition, 19. Dezember 1923, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.1 vom 20.01.2026. URL: ://www.ascwien.org/ue/letters/letter.985.