Universal-Edition an Arnold Schönberg
7. Mai 1926
UNIVERSAL-EDITION, A.-G.
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
40 West 34th Street
New York
LEIPZIG
Karlstrasse 10
WIEN
I·Karlsplatz 6·
Musikvereinsgebäude
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
40 West 34th Street
New York
LEIPZIG
Karlstrasse 10
WIEN
I·Karlsplatz 6·
Musikvereinsgebäude
LH/Wi.
Wien, 7. Mai 1926.
Herrn
Professor Arnold Schönberg,
Berlin-Charlottenburg 2,
Steinplatz 2, Pension
Bavaria.
Sehr verehrter Meister Schönberg!
Wir bestätigen bestens dankend den Empfang
des Manuskriptes1 für die Ergänzung Ihres op. 28. Wir nehmen zur
Kenntnis, daß die beiden Stücke2 in den Anhang kommen und wer-
den natürlich auch den Text von „Legitimation als Canon“ den
Texten beigeben, sowie das Inhaltverzeichnis entsprechend
ändern.
des Manuskriptes1 für die Ergänzung Ihres op. 28. Wir nehmen zur
Kenntnis, daß die beiden Stücke2 in den Anhang kommen und wer-
den natürlich auch den Text von „Legitimation als Canon“ den
Texten beigeben, sowie das Inhaltverzeichnis entsprechend
ändern.
Wir nehmen, Ihrem Manuskript entsprechend,
an, daß in der Auflösung von „Legitimation als Canon“ der
Text tatsächlich nicht eingetragen werden soll (da er ja auch
bei dem Schluß nicht stimmen würde), würden jedoch gerne wissen,
wie es sich mit der praktischen Ausführung dieses Stückes ver-
hält. Wir bitten um umgehende Mitteilung hierüber und warten
auf alle Fälle mit dem Stich dieses Stückes, bis eine dies-
bezügliche Antwort von Ihnen eintrifft.
an, daß in der Auflösung von „Legitimation als Canon“ der
Text tatsächlich nicht eingetragen werden soll (da er ja auch
bei dem Schluß nicht stimmen würde), würden jedoch gerne wissen,
wie es sich mit der praktischen Ausführung dieses Stückes ver-
hält. Wir bitten um umgehende Mitteilung hierüber und warten
auf alle Fälle mit dem Stich dieses Stückes, bis eine dies-
bezügliche Antwort von Ihnen eintrifft.
Weise zu
bezahlen, einverstanden erklären, würden jedoch gerne
eine Stimme nach Fertigstellung der Kopiatur mit Angabe der für
das Schreiben aufgewendeten Zeit, bezw. der Kopiaturkosten, zu
sehen bekommen, damit wir uns über das Verhältnis zwischen
Umfang und Zeitaufwand ein Bild machen können, wir haben nämlich
leider in ähnlichen Fällen schon oft unangenehme Enttäuschungen
erlebt.
eine Stimme nach Fertigstellung der Kopiatur mit Angabe der für
das Schreiben aufgewendeten Zeit, bezw. der Kopiaturkosten, zu
sehen bekommen, damit wir uns über das Verhältnis zwischen
Umfang und Zeitaufwand ein Bild machen können, wir haben nämlich
leider in ähnlichen Fällen schon oft unangenehme Enttäuschungen
erlebt.
Manuskriptes
Reinschrift und Stichvorlage (ASGA B 18/2, Quelle H).
beiden Stücke
II. [Anhang] Kanon für Streichquartett, III. [Anhang]
Legitimation als Kanon; Letzterer entstand ursprünglich auf Anfrage des
Verlags S. Fischer als Teil einer
Festschrift für George Bernard Shaw (ASGA B 18/2, S. 87; Arnold
Schönberg an S. Fischer, 3. Mai 1926; ASCC
6486).
Manuskript
Reinschrift. Stichvorlage für den Originaldruck [D] (ASGA B 18/2, Quelle C).
UNIVERSAL-EDITION, A.-G.
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
40 West 34th Street
New York
LEIPZIG
Karlstrasse 10
WIEN
I·Karlsplatz 6·
Musikvereinsgebäude
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
40 West 34th Street
New York
LEIPZIG
Karlstrasse 10
WIEN
I·Karlsplatz 6·
Musikvereinsgebäude
LH/Wi.
Wien, 7. Mai 1926.
Sehr verehrter Meister Schönberg!
Wir bestätigen bestens dankend den Empfang des Manuskriptes1 für die Ergänzung Ihres op. 28. Wir nehmen
zur Kenntnis, daß die beiden Stücke2 in den Anhang kommen und werden natürlich auch den Text von „Legitimation als Canon“ den
Texten beigeben, sowie das Inhaltverzeichnis entsprechend ändern.
Wir nehmen, Ihrem Manuskript entsprechend, an, daß in der Auflösung von
„Legitimation als Canon“ der Text tatsächlich nicht
eingetragen werden soll (da er ja auch bei dem Schluß nicht stimmen
würde), würden jedoch gerne wissen, wie es sich mit der praktischen
Ausführung dieses Stückes verhält. Wir
bitten um umgehende Mitteilung hierüber und warten auf alle Fälle mit dem
Stich dieses Stückes, bis eine diesbezügliche Antwort von Ihnen eintrifft.
Wir nehmen gerne zur Kenntnis, daß Sie mit der Komposition der Suite fertig geworden sind und nun die
Korrektur des 4. Chores aus op. 27 lesen
werden. Was die Kopiatur der Suite betrifft, so wollen wir uns mit Ihren
Vorschlägen, Herrn Schmid ein
Stundenhonorar in der von Ihnen angegebenen Weise zu
bezahlen, einverstanden erklären, würden jedoch gerne eine Stimme nach
Fertigstellung der Kopiatur mit Angabe der für das Schreiben aufgewendeten
Zeit, bezw. der Kopiaturkosten, zu sehen bekommen, damit wir uns über das
Verhältnis zwischen Umfang und Zeitaufwand ein Bild machen können, wir
haben nämlich leider in ähnlichen Fällen schon oft unangenehme
Enttäuschungen erlebt.
Manuskriptes
Reinschrift und Stichvorlage (ASGA B 18/2, Quelle H).
beiden Stücke
II. [Anhang] Kanon für Streichquartett, III. [Anhang]
Legitimation als Kanon; Letzterer entstand ursprünglich auf Anfrage des
Verlags S. Fischer als Teil einer
Festschrift für George Bernard Shaw (ASGA B 18/2, S. 87; Arnold
Schönberg an S. Fischer, 3. Mai 1926; ASCC
6486).
Manuskript
Reinschrift. Stichvorlage für den Originaldruck [D] (ASGA B 18/2, Quelle C).
7. Mai 1926
The Library of Congress
Washington, D.C.
Music Division
Arnold Schoenberg Collection
Washington, D.C.
Music Division
Arnold Schoenberg Collection
Brief
Zitierhinweis:
Universal-Edition an Arnold Schönberg, 7. Mai 1926, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.1 vom 20.01.2026. URL: ://www.ascwien.org/ue/letters/letter.17672.