Universal-Edition an Arnold Schönberg
1. Mai 1914
UNIVERSAL-EDITION, A.-G.
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
LEIPZIG
Sternwartenstr. 15–21
WIEN
I·Reichsratsstrasse 9
Telegramm-Adresse: Musikedition, Wien
Telefon No 22877·Bank-Konto: k·k·privil·österr.
Länderbank, Wien·Postsparkassen-Konto: 57557.
Wien 1. Mai 1914.
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
LEIPZIG
Sternwartenstr. 15–21
WIEN
I·Reichsratsstrasse 9
Telegramm-Adresse: Musikedition, Wien
Telefon No 22877·Bank-Konto: k·k·privil·österr.
Länderbank, Wien·Postsparkassen-Konto: 57557.
Wien 1. Mai 1914.
W
Wohlgeboren
Herrn Prof. Arnold Schönberg
Lieber Herr Schönberg!
Ihre Diagnose ist nur halbrichtig. Ich bin zur Zeit als
ich Ihnen das letztemal schrieb, allerdings unter einer argen
Verstimmung gestanden, es war aber keine Magenverstimmung, wie
Sie annehmen. Ihre freundl. Wünsche für die baldige Besserung
haben schon teilweise ihre Wirkung getan und ich danke Ihnen für
dieselben. Ohne mein letztes Schreiben nochmals durchlesen zu
müssen, kann ich Ihnen ehrlich und offen erklären, dass von mir
weder Sticheleien, noch auch Ironie beabsichtigt war und dass
es mir leid tut, wenn irgend eine Wendung von Ihnen so aufgefasst
werden konnte. Ich freue mich, dass Sie auf einen verdriesslichen
Erguss von meiner Seite mit einem fein Humoristischen reagieren
und ich stehe nicht an zu erklären, dass Ihr letztes Schreiben und Ihre
Vorschläge nach jeder Richtung hin wohlwollend und entgegenkommend
sind. –
ich Ihnen das letztemal schrieb, allerdings unter einer argen
Verstimmung gestanden, es war aber keine Magenverstimmung, wie
Sie annehmen. Ihre freundl. Wünsche für die baldige Besserung
haben schon teilweise ihre Wirkung getan und ich danke Ihnen für
dieselben. Ohne mein letztes Schreiben nochmals durchlesen zu
müssen, kann ich Ihnen ehrlich und offen erklären, dass von mir
weder Sticheleien, noch auch Ironie beabsichtigt war und dass
es mir leid tut, wenn irgend eine Wendung von Ihnen so aufgefasst
werden konnte. Ich freue mich, dass Sie auf einen verdriesslichen
Erguss von meiner Seite mit einem fein Humoristischen reagieren
und ich stehe nicht an zu erklären, dass Ihr letztes Schreiben und Ihre
Vorschläge nach jeder Richtung hin wohlwollend und entgegenkommend
sind. –
II. Die Partitur „Gurrelieder“ wird also vorerst
noch nicht
gestochen, aber auch nicht autographiert und so wie die Chancen
für das Werk und die allgemeinen Verhältnisse besser werden, wird
sofort mit dem Stich begonnen.
gestochen, aber auch nicht autographiert und so wie die Chancen
für das Werk und die allgemeinen Verhältnisse besser werden, wird
sofort mit dem Stich begonnen.
III. Die zwei kompletten Aufführungsmateriale werden an Hand
Ihrer definitiven Partitur sorgfältig eingerichtet und werden ohne
Schwierigkeit für Leipzig3, Amsterdam und München4 ausreichen.
Ihrer definitiven Partitur sorgfältig eingerichtet und werden ohne
Schwierigkeit für Leipzig3, Amsterdam und München4 ausreichen.
IV. An Zemlinsky schrieb ich, dass er, falls
die Prager
Aufführung5 definitiv ist, mir diesbzgl. sofort bindende Mittei-
lungen der Direktion zukommen lassen soll und lege ihm gleich-
zeitig nahe, die Aufführung nicht vor Mitte Jänner anzusetzen
(was ja auch keinesfalls in seiner Absicht liegt), denn Mitte
Dezember bekommen wir ja das Material aus Amsterdam zurück und
Zemlinsky hat dann vier Wochen Zeit, mit diesem Material Orchester-
proben zu halten.
Aufführung5 definitiv ist, mir diesbzgl. sofort bindende Mittei-
lungen der Direktion zukommen lassen soll und lege ihm gleich-
zeitig nahe, die Aufführung nicht vor Mitte Jänner anzusetzen
(was ja auch keinesfalls in seiner Absicht liegt), denn Mitte
Dezember bekommen wir ja das Material aus Amsterdam zurück und
Zemlinsky hat dann vier Wochen Zeit, mit diesem Material Orchester-
proben zu halten.
V. Bezüglich der Harmonielehre will ich mich
damit einver-
standen erklären, dass in Zukunft die Hälfte der Ihren Anteil
betreffenden Eingänge bis zur Tilgung der Herstellungskosten zur
Deckung derselben verwendet werden, während die andere Hälfte auf
das Hauptkonto kommt. Sie werden also von den Gesamteingängen
für die Harmonielehre 25 % (die Hälfte Ihrer Hälfte) auf Konto
gutgeschrieben bekommen, während die übrigen 25 % zur Amortisa-
tion Ihrer Hälfte verwendet werden. Dieser Verteilungsmodus wird
schon in der Abrechnung des ersten Semesters 1914 zur Anwendung
gelangen. Ich hoffe, Sie sind mit dieser Erledigung zufrieden und
es ist nunmehr keinerlei Divergenz in unserem Abrechnungsverhältnis
vorhanden.
standen erklären, dass in Zukunft die Hälfte der Ihren Anteil
betreffenden Eingänge bis zur Tilgung der Herstellungskosten zur
Deckung derselben verwendet werden, während die andere Hälfte auf
das Hauptkonto kommt. Sie werden also von den Gesamteingängen
für die Harmonielehre 25 % (die Hälfte Ihrer Hälfte) auf Konto
gutgeschrieben bekommen, während die übrigen 25 % zur Amortisa-
tion Ihrer Hälfte verwendet werden. Dieser Verteilungsmodus wird
schon in der Abrechnung des ersten Semesters 1914 zur Anwendung
gelangen. Ich hoffe, Sie sind mit dieser Erledigung zufrieden und
es ist nunmehr keinerlei Divergenz in unserem Abrechnungsverhältnis
vorhanden.
VI. Eben im Begriffe, die Monodram-Partitur stechen
zu
lassen, kommt mir die Idee, ob es nicht sehr zweckmässig wäre,
in diese Partitur auf einem separaten System den Klavierauszug
mitzustechen, selbstredend mit einer Bemerkung, dass die Klavier-
stimme nicht zum Orchester gehört und lediglich zur Erleichterung
des Studiums dienen soll. Ich glaube, dass dieser Vorschlag eine
Erwägung verdient, weil er uns über das Fehlen eines Klavierauszuges
hinweghelfen würde. Natürlich werden die Herstellungskosten der
Partitur dadurch höher, aber ich glaube, dass auch die Absatzmög-
lichkeiten durch die unterlegte Klavierstimme eine erhöhte wird,
denn es werden sich dadurch auch Leute die Partitur kaufen, die
ohne Klavierstimme davon absehen würden. Ich erbitte mir Ihre
Ansicht über diese Sache und wenn Sie einverstanden wären, auch
die sofortige Einsendung des Klavierauszuges6, der sich ja in Ihren
Händen befindet.
lassen, kommt mir die Idee, ob es nicht sehr zweckmässig wäre,
in diese Partitur auf einem separaten System den Klavierauszug
mitzustechen, selbstredend mit einer Bemerkung, dass die Klavier-
stimme nicht zum Orchester gehört und lediglich zur Erleichterung
des Studiums dienen soll. Ich glaube, dass dieser Vorschlag eine
Erwägung verdient, weil er uns über das Fehlen eines Klavierauszuges
hinweghelfen würde. Natürlich werden die Herstellungskosten der
Partitur dadurch höher, aber ich glaube, dass auch die Absatzmög-
lichkeiten durch die unterlegte Klavierstimme eine erhöhte wird,
denn es werden sich dadurch auch Leute die Partitur kaufen, die
ohne Klavierstimme davon absehen würden. Ich erbitte mir Ihre
Ansicht über diese Sache und wenn Sie einverstanden wären, auch
die sofortige Einsendung des Klavierauszuges6, der sich ja in Ihren
Händen befindet.
Mit vielen herzlichen Grüssen
Ihr Ihnen aufrichtig
ergebener
Amsterdam
Auf der Vorstandssitzung des Chorvereins vom 4.
März 1914 wurde beschlossen, die Gurre-Lieder am 12. Dezember
1914 in Amsterdam
aufzuführen. Zudem wurde eine mögliche Wiederholung als Volkskonzert am
13. Dezember in Betracht gezogen.
Schönberg hielt im Sommer 1914 Proben ab, die Aufführungen fanden
kriegsbedingt jedoch nicht statt (Willem Mengelberg an Arnold Schönberg,
4. März 1914; ASCC
14249; Algemeen
Handelsblad 1914).
Annahme
Der Vorstand des Chorvereines Gesellschaft zur Beförderung der Tonkunst knüpfte die Realisierung einer Gurre-Lieder-Aufführung in Amsterdam an die Bedingung, das
Orchester- und Chormaterial nicht leihweise, sondern käuflich zu
erwerben. Schönberg hielt im
Sommer Proben ab, die Aufführung
fand kriegsbedingt jedoch nicht statt (Willem Mengelberg an
Arnold Schönberg, 4. März 1914; ASCC 14249; Algemeen Handelsblad 1914).
Leipzig
Eine Wiederholung der
Leipziger Aufführung
6. März 1914, Leipzig, Alberthalle war für 3. November
1914 angesetzt, wurde jedoch kriegsbedingt abgesagt
(Albertine Zehme an Arnold Schönberg, 25. April 1914; ASCC
18526; Albertine Zehme an Arnold Schönberg, 31. August 1914;
ASCC 18541).
München
Die für 16. Februar 1914 angesetzte Münchener Erstaufführung der Gurre-Lieder
musste auf die kommende Saison verschoben werden, da Bruno Walter parallel mit der
Einstudierung von Franz Schreker, Der ferne
Klang befasst war (Bruno Walter an Arnold Schönberg, 12.
Dezember 1913; ASCC
18041;
Allgemeine Zeitung
1914). Wegen kriegsbedingtem Mangel an Chorsängern kam es Anfang 1915 zu einer weiteren Verschiebung.
Die Aufführung kam schließlich nicht zustande (Bruno Walter an Arnold
Schönberg, 3. Jänner 1915; ASCC
18040).
Aufführung
Alexander Zemlinsky führte am
27. Jänner und am 12. Februar 1916
Gurre-Lieder: Lied der Waldtaube auf (Tancsik 2000, S.
434f.).
Klavierauszuges
Verlagsniederschrift eines
weiteren Klavierauszugs, verschollen (ASGA B 6/2, Quelle N*).
UNIVERSAL-EDITION, A.-G.
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LEIPZIG
Sternwartenstr. 15–21
WIEN
I·Reichsratsstrasse 9
Telegramm-Adresse: Musikedition, Wien
Telefon No 22877·Bank-Konto: k·k·privil·österr.
Länderbank, Wien·Postsparkassen-Konto: 57557.
Wien 1. Mai 1914.
Jos·Aibl Verlag, G. m. b. H.
LEIPZIG
Sternwartenstr. 15–21
WIEN
I·Reichsratsstrasse 9
Telegramm-Adresse: Musikedition, Wien
Telefon No 22877·Bank-Konto: k·k·privil·österr.
Länderbank, Wien·Postsparkassen-Konto: 57557.
Wien 1. Mai 1914.
W
Lieber Herr Schönberg!
Ihre Diagnose ist nur halbrichtig. Ich bin zur Zeit als ich Ihnen das
letztemal schrieb, allerdings unter einer argen Verstimmung gestanden, es
war aber keine Magenverstimmung, wie Sie annehmen. Ihre freundl. Wünsche
für die baldige Besserung haben schon teilweise ihre Wirkung getan und ich
danke Ihnen für dieselben. Ohne mein letztes Schreiben nochmals durchlesen zu müssen, kann ich Ihnen ehrlich
und offen erklären, dass von mir weder Sticheleien, noch auch Ironie
beabsichtigt war und dass es mir leid tut, wenn irgend eine Wendung von
Ihnen so aufgefasst werden konnte. Ich freue mich, dass Sie auf einen
verdriesslichen Erguss von meiner Seite mit einem fein Humoristischen
reagieren und ich stehe nicht an zu erklären, dass Ihr letztes
Schreiben und Ihre Vorschläge nach jeder
Richtung hin wohlwollend und entgegenkommend sind. –
I. Nach Amsterdam1 habe ich inzwischen die Bedingungen bekanntgegeben und ich glaube nicht, dass dieselben ein Hindernis
für die Annahme2 bilden werden.
II. Die Partitur „Gurrelieder“ wird also vorerst
noch nicht gestochen, aber auch nicht autographiert
und so wie die Chancen für das Werk und die allgemeinen Verhältnisse besser
werden, wird sofort mit dem Stich begonnen.
III. Die zwei kompletten Aufführungsmateriale werden an Hand Ihrer
definitiven Partitur sorgfältig eingerichtet und werden ohne Schwierigkeit
für Leipzig3, Amsterdam und München4 ausreichen.
IV. An Zemlinsky schrieb ich, dass er, falls
die Prager
Aufführung5 definitiv ist, mir diesbzgl.
sofort bindende Mitteilungen der Direktion zukommen lassen soll und lege ihm gleichzeitig nahe, die Aufführung nicht vor Mitte Jänner anzusetzen (was ja auch keinesfalls in seiner Absicht
liegt), denn Mitte
Dezember bekommen wir ja das Material aus Amsterdam zurück und
Zemlinsky hat dann vier Wochen Zeit, mit
diesem Material Orchesterproben zu halten.
V. Bezüglich der Harmonielehre will ich mich
damit einverstanden erklären, dass in Zukunft die Hälfte der Ihren Anteil
betreffenden Eingänge bis zur Tilgung der Herstellungskosten zur
Deckung derselben verwendet werden, während die andere Hälfte auf das
Hauptkonto kommt. Sie werden also von den Gesamteingängen für die Harmonielehre 25 % (die Hälfte Ihrer Hälfte) auf
Konto gutgeschrieben bekommen, während die übrigen 25 % zur Amortisation Ihrer Hälfte verwendet werden. Dieser Verteilungsmodus wird
schon in der Abrechnung des ersten Semesters 1914
zur Anwendung gelangen. Ich hoffe, Sie sind mit dieser Erledigung zufrieden
und es ist nunmehr keinerlei Divergenz in unserem Abrechnungsverhältnis
vorhanden.
VI. Eben im Begriffe, die Monodram-Partitur stechen
zu lassen, kommt mir die Idee, ob es nicht sehr zweckmässig wäre, in
diese Partitur auf einem separaten System den Klavierauszug mitzustechen,
selbstredend mit einer Bemerkung, dass die Klavierstimme nicht zum Orchester gehört und lediglich zur
Erleichterung des Studiums dienen soll. Ich glaube, dass dieser Vorschlag
eine Erwägung verdient, weil er uns über das Fehlen eines Klavierauszuges
hinweghelfen würde. Natürlich werden die Herstellungskosten der
Partitur dadurch höher, aber ich glaube, dass auch die Absatzmöglichkeiten durch die unterlegte Klavierstimme eine erhöhte wird,
denn es werden sich dadurch auch Leute die Partitur kaufen, die ohne
Klavierstimme davon absehen würden. Ich erbitte mir Ihre Ansicht über diese
Sache und wenn Sie einverstanden wären, auch die sofortige Einsendung des
Klavierauszuges6, der sich ja in Ihren Händen befindet.
Amsterdam
Auf der Vorstandssitzung des Chorvereins vom 4.
März 1914 wurde beschlossen, die Gurre-Lieder am 12. Dezember
1914 in Amsterdam
aufzuführen. Zudem wurde eine mögliche Wiederholung als Volkskonzert am
13. Dezember in Betracht gezogen.
Schönberg hielt im Sommer 1914 Proben ab, die Aufführungen fanden
kriegsbedingt jedoch nicht statt (Willem Mengelberg an Arnold Schönberg,
4. März 1914; ASCC
14249; Algemeen
Handelsblad 1914).
Annahme
Der Vorstand des Chorvereines Gesellschaft zur Beförderung der Tonkunst knüpfte die Realisierung einer Gurre-Lieder-Aufführung in Amsterdam an die Bedingung, das
Orchester- und Chormaterial nicht leihweise, sondern käuflich zu
erwerben. Schönberg hielt im
Sommer Proben ab, die Aufführung
fand kriegsbedingt jedoch nicht statt (Willem Mengelberg an
Arnold Schönberg, 4. März 1914; ASCC 14249; Algemeen Handelsblad 1914).
Leipzig
Eine Wiederholung der
Leipziger Aufführung
6. März 1914, Leipzig, Alberthalle war für 3. November
1914 angesetzt, wurde jedoch kriegsbedingt abgesagt
(Albertine Zehme an Arnold Schönberg, 25. April 1914; ASCC
18526; Albertine Zehme an Arnold Schönberg, 31. August 1914;
ASCC 18541).
München
Die für 16. Februar 1914 angesetzte Münchener Erstaufführung der Gurre-Lieder
musste auf die kommende Saison verschoben werden, da Bruno Walter parallel mit der
Einstudierung von Franz Schreker, Der ferne
Klang befasst war (Bruno Walter an Arnold Schönberg, 12.
Dezember 1913; ASCC
18041;
Allgemeine Zeitung
1914). Wegen kriegsbedingtem Mangel an Chorsängern kam es Anfang 1915 zu einer weiteren Verschiebung.
Die Aufführung kam schließlich nicht zustande (Bruno Walter an Arnold
Schönberg, 3. Jänner 1915; ASCC
18040).
Aufführung
Alexander Zemlinsky führte am
27. Jänner und am 12. Februar 1916
Gurre-Lieder: Lied der Waldtaube auf (Tancsik 2000, S.
434f.).
Klavierauszuges
Verlagsniederschrift eines
weiteren Klavierauszugs, verschollen (ASGA B 6/2, Quelle N*).
1. Mai 1914
Ein Digitalisat von Seite 3 ist nicht verfügbar, sie lässt sich aber auf der
Rückseite von Seite 2 deutlich lesen (vgl. auch ASGA B 6/2, S. 233).
The Library of Congress
Washington, D.C.
Music Division
Arnold Schoenberg Collection
Washington, D.C.
Music Division
Arnold Schoenberg Collection
Brief
Zitierhinweis:
Universal-Edition an Arnold Schönberg, 1. Mai 1914, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.1 vom 20.01.2026. URL: ://www.ascwien.org/ue/letters/letter.17534.