Arnold Schönberg an Universal-Edition
28. Februar 1939
ARNOLD SCHOENBERG
116 NORTH ROCKINGHAM AVENUE
BRENTWOOD PARK
LOS ANGELES, CALIF.
TELEPHONE: W. L. A. 35077
116 NORTH ROCKINGHAM AVENUE
BRENTWOOD PARK
LOS ANGELES, CALIF.
TELEPHONE: W. L. A. 35077
28.II.1939
Sehr geehrte Herren,
Ich kann augenblicklich meine Notizen
über nicht verrechnete Aufführungen im Augenblick
unter meinen Papieren nicht finden und es wird einige
Zeit dauern, bis ich dazu komme, sie zu suchen. Ich kann
Ihnen daher, aus dem Gedächtnis nur ein paar Daten
geben, aber die sind bezeichnend.
über nicht verrechnete Aufführungen im Augenblick
unter meinen Papieren nicht finden und es wird einige
Zeit dauern, bis ich dazu komme, sie zu suchen. Ich kann
Ihnen daher, aus dem Gedächtnis nur ein paar Daten
geben, aber die sind bezeichnend.
| ⎣ Kammersymphony und |
| ⎣ Pierrot lunaire. |
Ich habe Pelleas und Melisande dirigiert
in
in
| ⎣ San Francisco3 und | (1937 oder 1938) |
| ⎣ Los Angeles5. | 〃 [(1937 oder 1938)] |
| Los Angeles | ⎣ 3-mal8 | ⎣in Chicago 2mal10 |
| San Diego | ⎣ 1-mal12 | ⎣ 〃 [in] Boston 2 mal13 |
| ⎣in Chicago 2-mal15 | ||
| Los Angeles | 3-mal21 | ⎣in Boston 2-mal22. |
| ⎣ San Diego | 1-mal23 |
| Los Angeles | 1-mal24 |
Klemperer hat ⎣
Verklaerte Nacht in Losangeles
2-mal25 ge-
spielt, ausserdem ⎣„Lied der Wal[d]taube26.
spielt, ausserdem ⎣„Lied der Wal[d]taube26.
Ich will nicht andere Auffuehrungen deren
Daten ich vergessen habe, aus dem Gedaechtnis erwähnen,
aber ich weiss auch da eine erkleckliche Anzahl – darunter
Aufführungen bei denen ich anwesend war und mich verbeugt
habe oder solche über welche mir Zeitungsausschnitte zu-
gesendet wurden
Daten ich vergessen habe, aus dem Gedaechtnis erwähnen,
aber ich weiss auch da eine erkleckliche Anzahl – darunter
Aufführungen bei denen ich anwesend war und mich verbeugt
habe oder solche über welche mir Zeitungsausschnitte zu-
gesendet wurden
Ich erinnere mich eben an Auffü[h]rungen des [B]
⎣ Bläserquintetts und des ⎣ 3. Streichquartetts in Los Angeles27.
⎣ Bläserquintetts und des ⎣ 3. Streichquartetts in Los Angeles27.
Da ich selbst bei Aufführungen bei denen ich
anwesend war somit keine Verrechnung erhalten habe, so
muss ich bezweifeln, dass Associated Publishers Ihnen
alle Aufführungen meldet. Und ich muss den Schluss ziehen,
dass es sich um eine weit groessere Anzahl von Auf-
führungen und Verkäufen handelt, als ich ahne.
anwesend war somit keine Verrechnung erhalten habe, so
muss ich bezweifeln, dass Associated Publishers Ihnen
alle Aufführungen meldet. Und ich muss den Schluss ziehen,
dass es sich um eine weit groessere Anzahl von Auf-
führungen und Verkäufen handelt, als ich ahne.
Ich waere ihnen sehr dankbar, wenn Sie dieser
Angelegenheit nachgehen wollten.
Angelegenheit nachgehen wollten.
Bei dieser Gelegenheit muss ich noch einmal
auf einen Streitpunkt zurueckkommen, den ich bereits
wiederholt muendlich (und wenn ich nic[h]t irre, auch schrift-
auf einen Streitpunkt zurueckkommen, den ich bereits
wiederholt muendlich (und wenn ich nic[h]t irre, auch schrift-
lich) erwaehnt habe. Er betrifft meine
Tantiemen aus ameri-
kanischen Verkaeufen und Aufführungen. Und da ich annehme,
dass Sie die Taktik der früheren Verwaltung nicht mit
Ihrem Namen werden decken wollen, so scheint mir nun der
Zeitpunkt gekommen, diesen Punkt wieder aufzunehmen.
kanischen Verkaeufen und Aufführungen. Und da ich annehme,
dass Sie die Taktik der früheren Verwaltung nicht mit
Ihrem Namen werden decken wollen, so scheint mir nun der
Zeitpunkt gekommen, diesen Punkt wieder aufzunehmen.
In meinem Vertrag ist
festgesetzt, dass meine
Anteile bei Verkäufen perzente vom Ladenpreis und bei
Materialien, Perzente vom wirklich bezahlten Leihbetrag
zu sein haben. Ich kann es nicht hinnehmen, dass mir für
amerikanische Aufführungen, wenn Leihgebuehren zwischen
$ 25 und $ 100 bezahlt worden sind, Tantiemen im Betrage von
2–4 Dollars zugewiesen werden. Ich bitte dringendst diese
Frage einer gründlichen Prüfung zu unterziehen.
Anteile bei Verkäufen perzente vom Ladenpreis und bei
Materialien, Perzente vom wirklich bezahlten Leihbetrag
zu sein haben. Ich kann es nicht hinnehmen, dass mir für
amerikanische Aufführungen, wenn Leihgebuehren zwischen
$ 25 und $ 100 bezahlt worden sind, Tantiemen im Betrage von
2–4 Dollars zugewiesen werden. Ich bitte dringendst diese
Frage einer gründlichen Prüfung zu unterziehen.
Ein dritter Punkt betrifft meine Erträgnisse
aus den beiden (widerrechtlichen) Rekordierungen der „Ver-
klärten Nacht“28 und der „Gurrelieder“29. Ich habe nun in Er-
fahrung gebracht, dass
aus den beiden (widerrechtlichen) Rekordierungen der „Ver-
klärten Nacht“28 und der „Gurrelieder“29. Ich habe nun in Er-
fahrung gebracht, dass
| von Verkl. Nacht | 1400 Albums und | ||
| 〃 [von] Gurreliedern | 400 Albums * |
verkauft sind.
Meine Anteile aus diesen Verkäufen sollten be-
tragen:
tragen:
| 1/2 von 12 1/2 % von 1400mal | $ 6 | von Verkl. Nacht |
| 〃 [1/2] 〃 [von] 〃 [12 1/2 %] 〃 [von] 400mal | $ 24 | 〃 [von] Gurreliedern. |
Bitte wollen Sie freundlichst meine Abrechnungen
durchsehen und veranlassen, dass Associated Publishers mir
die Differenz bezahlt, nachdem sie mir ordnungsgemäss ver-
rechnet hat.
durchsehen und veranlassen, dass Associated Publishers mir
die Differenz bezahlt, nachdem sie mir ordnungsgemäss ver-
rechnet hat.
Es tut mir leid, dass ich Ihnen mit beschwerden
kommen muss, die zu Lasten der früheren Verwaltung fallen,
aber ich kann nicht verschweigen, dass ich beabsichtige, ge-
eignete Schritte35 gegen Associated Publishers zu unter-
nehmen.
kommen muss, die zu Lasten der früheren Verwaltung fallen,
aber ich kann nicht verschweigen, dass ich beabsichtige, ge-
eignete Schritte35 gegen Associated Publishers zu unter-
nehmen.
Ich sehe Ihren freundlichen Nachrichten über
diese Angelegenheiten mit grossem Interesse entgegen und
empfehle mich hochachtungsvoll
diese Angelegenheiten mit grossem Interesse entgegen und
empfehle mich hochachtungsvoll
selbst dirigiert
verr. 31.12.38
San
Francisco
verr. 30.6.37
Los
Angeles
verr 30.6.31
Abrechnung, 25. August 1931. Die hier verrechnete
Aufführung
8. April 1931, Los Angeles
ist vermutlich keine der
von Schönberg
gemeinten, da er nicht selbst dirigierte.
verr 30.6.35
3-mal
21. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts;
22. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts
Drittes Konzert nicht identifiziert; auch das
Antwortschreiben Universal-Edition an Arnold Schönberg, 16. März
1939 erwähnt nur zwei Aufführungen.
verr 30.6.34
2mal
verr. 31.12.38
1-mal
2 mal
verr
30.6.37
2-mal
verr
30.6.34
verr 31.12.24
Nicht nachweisbar.
verr 30.6.36
〃
[verr]
〃
[30.6.36]
verr 30/6 35
3-mal
21. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts;
22. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts;
27. Dezember 1935, Los Angeles, Bovard Auditorium, Pro
Musica.
2-mal
11. Jänner 1934, Cambridge, Sanders Theatre, Boston Symphony Orchestra,
Fourth Concert; Welches zweite Konzert
gemeint ist, ist unklar.
1-mal
1-mal
Die Kammersymphonie op. 9b ist nicht bei
der UE erschienen, insofern ist
unklar, warum Schönberg sie
hier erwähnt.
2-mal
Lied der Wal[d]taube
Los Angeles
„Verklärten Nacht“
16. und 24. Jänner 1934,
RCA AM 207 (ASCR 1766): Minneapolis Symphony Orchestra, Eugene
Ormandy, Dirigent, Aufnahme.
„Gurrelieder“
Aufnahmen von
9. April 1932, Philadelphia, Metropolitan Opera House und
11. April 1932, Philadelphia, Metropolitan Opera House, 1932, RCA (Musical Masterpiece Serie M-127) auf
14 78rpm-Platten (M127-1–M127-28; M127-1: gesprochene Werkeinführung von
Leopold Stokowski) (ASCR
1765). Weitere Auflagen: EMI DB 7293/7306, 1933? (ASCR
1318); EMI DB 1769/782, 1936? (ASCR
1289); RCA DM 127, 1949 (ASCR
1763); RCA LM 127, 1949 (ASCR
1764).
29.7.38
25.11.38 verr.
verr
31/12/38
verr 31/12.38
verr 31/12
38
Schritte
Arnold Schönberg an Maurice J.
Speiser, 24. April 1939 (ASCC
2947).
ARNOLD SCHOENBERG
116 NORTH ROCKINGHAM AVENUE
BRENTWOOD PARK
LOS ANGELES, CALIF.
TELEPHONE: W. L. A. 35077
116 NORTH ROCKINGHAM AVENUE
BRENTWOOD PARK
LOS ANGELES, CALIF.
TELEPHONE: W. L. A. 35077
28.II.1939
Sehr geehrte Herren,
Ich kann meine Notizen über nicht
verrechnete Aufführungen im Augenblick unter meinen Papieren nicht finden
und es wird einige Zeit dauern, bis ich dazu komme, sie zu suchen. Ich kann
Ihnen daher, aus dem Gedächtnis nur ein paar Daten geben, aber die
sind bezeichnend.
| Kammersymphony und |
| Pierrot lunaire. |
Ich habe Pelleas und Melisande dirigiert
in
| San Francisco3 und | (1937 oder 1938) |
| Los Angeles5. | (1937 oder 1938) |
| Los Angeles | 3-mal8 | in Chicago 2mal10 |
| San Diego | 1-mal12 | in Boston 2 mal13 |
| in Chicago 2-mal15 | ||
| Los Angeles | 3-mal21 | in Boston 2-mal22. |
| San Diego | 1-mal23 |
| Los Angeles | 1-mal24 |
Ich will nicht andere Auffuehrungen deren Daten ich vergessen habe, aus dem
Gedaechtnis erwähnen, aber ich weiss auch da eine erkleckliche Anzahl –
darunter Aufführungen bei denen ich anwesend war und mich verbeugt
habe oder solche über welche mir Zeitungsausschnitte zugesendet wurden
Ich erinnere mich eben an Aufführungen des
Bläserquintetts
und
des
3. Streichquartetts in Los Angeles27.
Da ich selbst bei Aufführungen bei denen ich anwesend war somit keine
Verrechnung erhalten habe, so muss ich bezweifeln, dass Associated Publishers Ihnen alle Aufführungen
meldet. Und ich muss den Schluss ziehen, dass es sich um eine weit
groessere Anzahl von Aufführungen und Verkäufen handelt, als ich ahne.
Ich waere ihnen sehr dankbar, wenn Sie dieser Angelegenheit nachgehen
wollten.
Bei dieser Gelegenheit muss ich noch einmal auf einen Streitpunkt zurueckkommen, den ich bereits wiederholt muendlich (und wenn ich
nicht irre, auch schriftlich) erwaehnt habe. Er betrifft meine
Tantiemen aus amerikanischen Verkaeufen und Aufführungen. Und da
ich annehme, dass Sie die Taktik der früheren
Verwaltung nicht mit Ihrem
Namen werden decken wollen, so scheint mir nun der Zeitpunkt gekommen,
diesen Punkt wieder aufzunehmen.
In meinem Vertrag ist
festgesetzt, dass meine Anteile bei Verkäufen perzente vom Ladenpreis und
bei Materialien, Perzente vom wirklich bezahlten Leihbetrag zu sein haben. Ich kann es nicht
hinnehmen, dass mir für amerikanische Aufführungen, wenn Leihgebuehren
zwischen $ 25 und $ 100 bezahlt worden sind, Tantiemen im Betrage von
2–4 Dollars zugewiesen werden. Ich bitte dringendst diese Frage einer
gründlichen Prüfung zu unterziehen.
Ein dritter Punkt betrifft meine Erträgnisse aus den beiden
(widerrechtlichen) Rekordierungen der „Verklärten Nacht“28 und der „Gurrelieder“29. Ich habe nun in Erfahrung gebracht, dass
| von Verkl. Nacht | 1400 Albums und | ||
| von Gurreliedern | 400 Albums |
verkauft sind.
Meine Anteile aus diesen Verkäufen sollten betragen:
| 1/2 von 12 1/2 % von 1400mal | $ 6 | von Verkl. Nacht |
| 1/2 von 12 1/2 % von 400mal | $ 24 | von Gurreliedern. |
Bitte wollen Sie freundlichst meine Abrechnungen durchsehen und veranlassen,
dass Associated Publishers mir die
Differenz bezahlt, nachdem sie mir ordnungsgemäss verrechnet hat.
Es tut mir leid, dass ich Ihnen mit beschwerden kommen muss, die zu Lasten
der früheren Verwaltung fallen, aber ich kann nicht verschweigen, dass ich
beabsichtige, geeignete Schritte35 gegen Associated Publishers zu unternehmen.
Ich sehe Ihren freundlichen Nachrichten über diese Angelegenheiten mit
grossem Interesse entgegen und empfehle mich
hochachtungsvoll
Arnold Schoenberg
Arnold Schoenberg
selbst dirigiert
verr. 31.12.38
San
Francisco
verr. 30.6.37
Los
Angeles
verr 30.6.31
Abrechnung, 25. August 1931. Die hier verrechnete
Aufführung
8. April 1931, Los Angeles
ist vermutlich keine der
von Schönberg
gemeinten, da er nicht selbst dirigierte.
verr 30.6.35
3-mal
21. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts;
22. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts
Drittes Konzert nicht identifiziert; auch das
Antwortschreiben Universal-Edition an Arnold Schönberg, 16. März
1939 erwähnt nur zwei Aufführungen.
verr 30.6.34
2mal
verr. 31.12.38
1-mal
2 mal
verr
30.6.37
2-mal
verr
30.6.34
verr 31.12.24
Nicht nachweisbar.
verr 30.6.36
〃
[verr]
〃
[30.6.36]
verr 30/6 35
3-mal
21. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts;
22. März 1935, Los Angeles, Philharmonic Auditorium, Southern California
Symphony Association, Tenth Pair of Concerts;
27. Dezember 1935, Los Angeles, Bovard Auditorium, Pro
Musica.
2-mal
11. Jänner 1934, Cambridge, Sanders Theatre, Boston Symphony Orchestra,
Fourth Concert; Welches zweite Konzert
gemeint ist, ist unklar.
1-mal
1-mal
Die Kammersymphonie op. 9b ist nicht bei
der UE erschienen, insofern ist
unklar, warum Schönberg sie
hier erwähnt.
2-mal
Lied der Wal[d]taube
Los Angeles
„Verklärten Nacht“
16. und 24. Jänner 1934,
RCA AM 207 (ASCR 1766): Minneapolis Symphony Orchestra, Eugene
Ormandy, Dirigent, Aufnahme.
„Gurrelieder“
Aufnahmen von
9. April 1932, Philadelphia, Metropolitan Opera House und
11. April 1932, Philadelphia, Metropolitan Opera House, 1932, RCA (Musical Masterpiece Serie M-127) auf
14 78rpm-Platten (M127-1–M127-28; M127-1: gesprochene Werkeinführung von
Leopold Stokowski) (ASCR
1765). Weitere Auflagen: EMI DB 7293/7306, 1933? (ASCR
1318); EMI DB 1769/782, 1936? (ASCR
1289); RCA DM 127, 1949 (ASCR
1763); RCA LM 127, 1949 (ASCR
1764).
29.7.38
25.11.38 verr.
verr
31/12/38
verr 31/12.38
verr 31/12
38
Schritte
Arnold Schönberg an Maurice J.
Speiser, 24. April 1939 (ASCC
2947).
28. Februar 1939
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Wien
Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule
Archiv der Universal Edition, Depositum
Wien
Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule
Archiv der Universal Edition, Depositum
Brief
Zitierhinweis:
Arnold Schönberg an Universal-Edition, 28. Februar 1939, in: Arnold Schönberg: Briefwechsel mit den Verlagen Universal-Edition und Dreililien. Hrsg. von Katharina Bleier und Therese Muxeneder unter Mitarbeit von Jannik Franz und Philipp Kehrer, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Arnold Schönberg Center, Wien. Version 2.1 vom 20.01.2026. URL: ://www.ascwien.org/ue/letters/letter.3166.